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Interdisziplinäres Schulungsprogramm für übergewichtige und adipöse Kinder und Jugendliche

 

Total uncool, aber leider ‚In‘ – Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen


Schulungsprogramme müssen individuell und ganzheitlich ansetzen

Übergewicht im Kindesalter trägt bereits früh zu einem erhöhten, lebenslangen Gesundheitsrisiko bei. Deshalb ist rechtzeitiges Handeln erforderlich, am besten vorbeugend oder durch therapeutische Maßnahmen. Um den krankmachenden Folgeerscheinungen von üppigem Essen und mangelnder Bewegung zu entkommen, bedarf es mehr als nur guter Tipps. Die Ernährungswissenschaftlerin Hanna-Kathrin Kraaibeek hat sich dieser Herausforderung angenommen und speziell für Kinder und Jugendliche ein übergreifendes, individuelles Schulungsprogramm entwickelt: move & eat & more.

Aktuelle Daten aus der KIGGS-Studie (Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland, 2003-2006) zeigen, dass die Häufigkeit von Übergewicht in den letzten 15 Jahren dramatisch gestiegen ist. Danach sind 15 Prozent, d.h. jedes 6.-7. Kind bzw. Jugendlicher in Deutschland übergewichtig. Ein schweres Übergewicht, eine sogenannte Adipositas, liegt bei etwa 6,3 Prozent der 3 bis 17jährigen Kinder und Jugendlichen vor. Mit dem Grundschulalter erhöht sich die Rate von übergewichtigen und adipösen Mädchen und Jungen. Während 9 Prozent der 3-6jährigen übergewichtig sind, steigert sich das Übergewicht auf 15 Prozent bei den 7-10jährigen und auf bis zu 17 Prozent bei den 14-17jährigen. Bei Adipositas nimmt die Rate von 2,9 Prozent bei den jüngeren auf 8,5 Prozent bei den älteren Kindern zu. Das heißt, unsere Kinder werden immer häufiger dick.

Begleiterkrankungen können schon in jungen Jahren entstehen

Stetiges Übergewicht steigert die Gefahr, früh zu erkranken. Schon in der jungen Lebensphase können sich z.B. Bluthochdruck, eine koronarer Herzerkrankung oder ein Typ-2-Diabetes ausbilden. Durch eine ständige Überbelastung der Gelenke drohen deren vorzeitiger Verschleiß und daraus resultierende Haltungsschäden. Studienergebnisse lassen erwarten, dass sich neben der Minderung der Lebensqualität auch die Lebensdauer durch Übergewicht verkürzt. Für betroffene Kinder und deren Familien ist es daher besonders wichtig, sich dieser Gesundheitsrisiken bewusst zu werden und – wenn notwendig - entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

Was heißt eigentlich „zu dick“?

Zunächst gehen Eltern vom äußeren Erscheinungsbild ihres Kindes aus. Ob das Kind unter ernsthaftem Übergewicht leidet und ob Handlungsbedarf besteht, sollte eine genauere Untersuchung erbringen. Die Arbeitsgemeinschaft für Adipositas im Kindes- und Jugendalter definiert Übergewicht und Adipositas auf Basis des Body Mass Index (BMI). Dieser setzt sich zusammen aus Körpergewicht (kg) / Körpergröße (m2). Ein 12jähriger Jugendlicher von 1,50 m Körperlänge und einem Gewicht von 58 kg hätte demnach einen BMI von ca. 26. Der BMI unterliegt alters- und geschlechtsspezifischen Veränderungen, insbesondere in der Wachstums- und Pubertätsphase. Daher erfolgt im Wachstumsalter die Einordnung des BMI anhand von populationsspezifischen BMI-Perzentilen für Jungen und Mädchen. Dabei handelt es sich um eine statistische Erhebung und grafische Darstellung, in der Angaben zu Gewicht, Körpergröße und Lebensalter zueinander in Beziehung dargestellt werden. Das 90. Perzentil gilt als Grenzwert zur Definition von Übergewicht und das 97. Perzentil als Grenzwert zur Definition von Adipositas. In unserem Beispiel wäre der 12jährige Junge bereits als übergewichtig einzustufen und weitere Maßnahmen mit dem Arzt zu besprechen.

Die Faktoren: Zu viel Essen, zu wenig Bewegung und familiäre Bedingungen

Die Gene sind nicht an allem schuld, aber zu ungefähr 70 Prozent entscheiden sie darüber, ob eine Veranlagung zum Übergewicht vorliegt. Die anderen 30 Prozent prägen eine Gewichtszunahme durch zu üppiges, fettes Essen, Bewegungsmangel und familiäre Gewohnheiten. Während die ersten 70 Prozent schwer beeinflussbar sind, bedeuten die Faktoren des restlichen Anteils eine erhebliche Chance, das Übergewicht zu vermeiden oder zu minimieren. Die KIGGS-Studie hat in diesem Zusammenhang ergeben, dass Kinder übergewichtiger Eltern häufiger übergewichtig sind ebenso wie Kinder aus Migrationsfamilien.
Das Risiko einer Gewichtszunahme steigt in Veränderungsphasen wie Schuleintritt oder Pubertät. In der Schule bewegen sich die Kinder weniger, viele sitzen zu Hause bei den Schulaufgaben oder in der Freizeit am Computer. In der Pubertät sind viele Jugendliche mit ihrem Körper nicht im Einklang. Angesagt sind Fast Food und zuckerhaltige Drinks. In Verbindung mit wenig Sport und Bewegung setzen in diesem Alter häufig die Pfunde an. Es ist abzusehen, dass diese jungen Menschen auch im Alter große Schwierigkeiten mit ihrem Körpergewicht haben werden.

Der zielgruppengerechte Ansatz für die Gewichtsreduktion

„Das Dicksein der Kinder ist ein Familien- und Gesellschaftsproblem“, weiß auch Hanna-Kathrin Kraaibeek, die Gründerin von move & eat & more.“ Das Kind kann sich auch nur mit Hilfe der Familie und im sozialen Verbund mit Hilfe qualifizierter Therapeuten langfristig von seinem Übergewicht befreien. Hierzu bietet move & eat & more einen besonderen Baustein in unserem Programm an.“ Das Schulungsprogramm bezieht das gesamte Umfeld der jungen Zielgruppe mit ein, um das Ziel einer dauerhaften Gewichtsreduktion zu erreichen. Das einjährige Therapieprogramm hat einen präventiven und einen rehabilitativen Ansatz. Das heißt, zum einen werden Kinder und Jugendliche geschult, die schon Anzeichen von Übergewicht, aber noch keine gravierenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen zeigen. Hier soll vor allem eine weitere, unkontrollierte Gewichtszunahme verhindert werden. Zum anderen gibt es ein Programm für junge Betroffene, die bereits stark übergewichtig sind und die ihr Gewicht aus gesundheitlichen Gründen systematisch reduzieren müssen.

Die Entscheidung für das richtige Schulungsprogramm

Wenn Eltern, Erzieher oder Lehrer den Eindruck gewinnen, dass bei dem Kind oder dem Jugendlichen Übergewicht vorliegt, sollte zunächst ein Arzt konsultiert werden. Dieser bewertet das Gewicht nach dem Body-Mass-Index und den Wachstumskurven. Der Arzt prüft aber auch, ob ein erhöhtes Risiko für bestimmte Erkrankungen vorliegt oder ob bereits Begleiterkrankungen entstanden sind. Nicht immer ist eine Gewichtsreduktion notwendig. In manchen Fällen reicht es aus, wenn das Kind – gemäß des präventiven Ansatzes – das Gewicht hält und unter Beachtung gesundheitsförderlicher Ernährungs- und Bewegungsmaßnahmen bei weiterem Wachstum eine automatische Gewichtsregulierung erfolgt. Was muss aber getan werden, wenn bei dem Kind ein Übergewicht festgestellt wurde und eine ärztliche Empfehlung für eine Therapie besteht? In diesem Fall sollten sich die Eltern beraten lassen, welche Therapie geeignet ist. Der Ansatz der Therapie sollte ganzheitlich sein, so dass alle Aspekte wie Bewegung, Ernährung, psychische und ärztliche Betreuung vorkommen. Erfolg versprechender sind außerdem Therapieansätze, bei denen nicht nur eine Einzelberatung mit dem Kind oder Jugendlichen statt findet, sondern Ansätze, die das gesamte Umfeld wie Familie und Freunde einbeziehen.
Für eine Qualitätssicherung der Therapie ist es geraten, darauf zu achten, dass die Therapie von den Krankenkassen als qualifiziert, förderungswürdig und erstattungsfähig anerkannt ist.

Die Bekämpfung von Übergewicht rückt in den nationalen Fokus

Dass Maßnahmen gegen Übergewicht nicht erst im Erwachsenenalter ansetzen sollten, ist inzwischen stärker in den Blick der Öffentlichkeit gerückt. Die Bundesregierung hat Initiativen wie den „Nationalen Aktionsplan“, das Schulprogramm „In Form“ oder die „Plattform Ernährung und Bewegung“ ins Leben gerufen. Die frühzeitige gesundheitsförderliche Ernährung und Bewegung hat damit bundesweit an Bedeutung gewonnen. Dennoch fehlt das Bewusstsein in der Bevölkerung, dass Übergewicht ernsthafte Gesundheitsrisiken verursachen kann. Und der Weg von der Erkenntnis bis hin zur tatsächlichen Gewichtsreduktion ist weit. Daher ist es umso wichtiger, frühzeitig im Kindesalter anzusetzen und mit passenden Lösungen für Eltern und Kindern zu arbeiten.
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Kraaibeek GmbH
Programmentwicklung
Hanna-Kathrin Kraaibeek
Bismarckstraße 45
25421 Pinneberg
Tel. ++49 (4101) 373 22 32
hanna-kathrin.kraaibeek@move-eat-more.de
www.move-eat-more.de


move & eat & more hilft jungen Übergewichtigen beim Abnehmen

Kontinuierliche Bewegung und Spaß in der Gruppe motivieren

Für übergewichtige und adipöse Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 18 Jahren steht mit move & eat & more ein ambulantes, vernetztes Programm zur Verfügung, das auf einen langfristigen Erfolg beim Abnehmen setzt. Das entscheidende Plus des Schulungsprogamms ist die Einbeziehung des sozialen Umfelds des betroffenen Kindes, angefangen von der Familie, über Freunde bis hin zu Sport- und Freizeitaktivitäten. Wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind, erstattet die Krankenkasse einen großen Teil der Kosten. Das Programm wird bereits in mehreren deutschen Städten angeboten.

Wenn Kinder oder Teenager zu Hanna-Kathrin Kraaibeek in das Schulungsprogramm move & eat & more einsteigen, haben sie meist schon anstrengende Versuche hinter sich, ihr Gewicht in den Griff zu bekommen. Nicht selten wird das Übergewicht ein Belastungsfaktor in der Familie, auch weil viele Mädchen und Jungen sich nicht mehr so akzeptieren und ihr Selbstwertgefühl leidet. Hänseleien in der Schule und die einsetzende Pubertät verschlimmern oft die Unsicherheiten. Leider treten bei einigen Kindern und Jugendlichen schon erhöhte Gesundheitsrisiken oder sogar Begleiterkrankungen auf. Dann wird es höchste Zeit für die Inanspruchnahme von professioneller Hilfe.

„more“ steht für das Miteinander von Familie, Gruppe und Schulungs-Team

In dem Schulungsprogramm move & eat & more lernen die jungen Übergewichtigen in einer Gruppe mit Gleichaltrigen neue Formen der Bewegung und des Essverhaltens kennen. Der Begriff „more“ umschreibt dabei die entscheidenden Faktoren, die zum Erfolg des Programmes beitragen: Die Einbeziehung der Familie, der Teamgedanke in der Schulungsgruppe und die therapeutische Unterstützung der eigenen Persönlichkeitsentwicklung. Ziel des einjährigen Trainings ist, eine langfristige und nachhaltige Umstellung der Bewegung und Ernährung zu erreichen. Dabei ist das Konzept vollständig auf die besondere Zielgruppe der acht bis 18jährigen Übergewichtigen ausgerichtet, die in altershomogenen Gruppen gemeinsame Erfahrungen sammeln. Das move & eat & more-Team verfolgt einen interdisziplinären Therapieansatz und besteht aus Kinderärzten, Psychologen sowie Sport- und Ernährungstherapeuten. Vorzüge des Programms sind die ambulante Betreuung und der enge Bezug zum Alltag.

Bewegung als zentrales Element des Programms

Die Gründerin von move & eat & more, Hanna-Kathrin Kraaibeek, ist Ernährungswis-senschaftlerin und hat sich intensiv mit der Entwicklung des Programms beschäftigt. Dabei ist das Expertenwissen von Ärzten, Sporttherapeuten, Psychologen und betroffenen Eltern und Kindern eingeflossen. So entstand ein maßgeschneidertes, hochwertiges Angebot für eine anspruchsvolle Zielgruppe.
„In erster Linie bestimmen die Kinder, was sie von dem Angebot nutzen wollen. Denn die Freude und Freiwilligkeit an dem Programm ist der wichtigste Garant für seinen Erfolg“, sagt Hanna-Kathrin Kraaibeek. Der entscheidende Schritt ist, die Kinder und Jugendlichen aus der Inaktivität herauszuholen und ihnen Alternativen zu Fernseher oder Computer schmackhaft zu machen. Die jungen Teilnehmer absolvieren ein Sport- und Bewegungsprogramm, das den Teamgeist und die soziale Entwicklung fördert. Auf dem Plan stehen Kletterparks oder Inliner-Touren, Sportarten, die Ausdauer, Koordination und Kraft erfordern. Für die Kids und Teenager ist es wichtig, dass sie ein neues Körpergefühl entwickeln und darüber Selbstvertrauen aufbauen. Sind die Kinder in der Schulsportgruppe häufig verspottet worden, so stellen sich in der m & e-Gruppe leichter Bestätigung und ein Erfolgserlebnis ein. „Die Mobilisierung und die Bewegung sind die maßgeblichen Faktoren in unserem Programm“, so Hanna-Kathrin Kraaibeek. Um eine nachhaltige Verhaltensänderung zu erzielen, werden die Teilnehmer in nahe, integrative Sportgruppen eingebunden.

Nicht was wir essen entscheidet, sondern wie wir damit umgehen

Das Element Bewegung bewirkt auch, dass die Teilnehmer sich beim Abnehmen nicht allzu sehr auf das Element Essen und Trinken fokussieren. Denn anstelle von Restriktionen baut das Programm auf erlebnisorientierte Ernährungsschulung. Grundlage bildet die bewährte Optimierte Mischkost, die das Forschungsinstitut für Kinderernährung entwickelt hat und die durch ein liberales, flexibles Essverhalten gekennzeichnet ist. In gemeinsamen Kochnachmittagen erfahren die Kinder und Jugendlichen, wie sie einfache und leckere Speisen zubereiten können. Gleichzeitig wird auch der Umgang mit den alltäglichen Verführungen in Form von Fast Food und Süßigkeiten geschult. Dabei steht nicht das „nicht dürfen“ im Vordergrund, sondern das richtige Einschätzen der Kalorienbomben und der Weg zur selbstverantwortlichen, gesunden Ernährung.

Mit Erfolg und Rückschlägen leben können

Damit verbunden ist ein weiteres wichtiges Element des Programms, das sich hinter dem Begriff „more“ verbirgt. Die jungen Teilnehmer werden intensiv auf das „Leben nach dem Programm“ vorbereitet, indem Bewältigungsstrategien für den Alltag geprobt werden. Denn neben Erfolgserlebnissen gibt es auch Rückschläge, die es gilt anzunehmen und zu beleuchten, um dann neuen Mut zu fassen. Ein Psychologe begleitet die Teilnehmer in guten und schlechten Zeiten und hilft, Selbstbewusstsein und Selbstständigkeit zu erreichen. Die Ausbildung und Stärkung der eigenen Persönlichkeit soll den Therapieerfolg nachhaltig unterstützen.

Die anfängliche Motivation ist Bedingung der Teilnahme

Für die übergewichtigen Jungen und Mädchen gibt es Eingangsvoraussetzungen, um einen effektiven Ablauf der Therapie gewährleisten zu können. Das move & eat & more-Team prüft die Motivation von Kindern und Eltern, wirklich etwas zur Gewichtsreduktion beitragen zu wollen. Zunächst werden zwei Einzelgespräche mit den Kindern und Eltern geführt. Damit verknüpft ist die Kontaktaufnahme zum behandelnden Arzt, der nach eingehender Untersuchung und Indikationsstellung die Empfehlung für das Programm ausspricht. Aufgenommen werden nur Kinder und Jugendliche, die bereits vergebliche Versuche einer Gewichtsreduktion nachweisen können, z. B in Form von Ernährungsprotokollen oder Teilnahme an einer anderen Maßnahme. Schritt für Schritt wird dann die Gruppe zusammengesetzt und die weiteren Ziele festgelegt.

move & eat & more ist qualitätsgesichert

move & eat & more ist eines der wenigen Programme, das sämtliche Qualitätskriterien des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) erfüllt. Es wird damit vollständig von den Krankenkassen anerkannt. Die Ergebnisse der Therapie werden wissenschaftlich evaluiert, um die Qualität des Angebots zu sichern und weiterzuentwickeln. Inhaltlich orientiert sich move & eat & more an den Leitlinien der Arbeitsgemeinschaft Adipositas im Kindes- und Jugendalter (AGA) der Deutschen Adipositas-Gesellschaft. Dabei gibt es zwei Ausrichtungen des Schulungsprogramms. Es kann als Präventionsmaßnahme eingesetzt werden, um das Gewicht zu regulieren und zu stabilisieren. Das trifft auf Kinder und Jugendliche zu, die zwar als übergewichtig eingestuft worden sind, aber noch keine Begleiterkrankungen aufweisen. Bei der anderen Variante liegt dringender Handlungsbedarf vor: Das Programm können Teilnehmer als rehabilitative Patientenschulung in Anspruch nehmen, wenn außer Übergewicht auch ge-sundheitliche Risiken, Begleiterkrankungen, oder extreme Adipositas vorliegen. In jedem Fall müssen die Eltern mit den übergewichtigen Kindern und Jugendlichen einen Kinderarzt oder Hausarzt konsultieren, um den möglichen Bedarf einer Therapie festzustellen.

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